PROGRAMME MIT PARTNERN
„Sei vergnügt und wenig untreu“
Martina Ebm und Michael Dangl
lesen aus dem Briefwechsel Stefan - Friederike Zweig
Maria Fedotova (Flöte),
Sebastian Gürtler (Violine)
In der Zeit des vorübergehenden Zusammenlebens von Stefan Zweig mit seiner ersten Frau Friederike gab es zwischen ihnen paradoxerweise die meisten Briefe. Martina Ebm und Michael Dangl, am Theater in der Josefstadt in der Zweig-Dramatisierung „Geheimnis einer Unbekannten“ von Christopher Hampton zu sehen, begeben sich auf die Spur dieser leidenschaftlichen, vielschichtigen Beziehung. Da aus der Periode des Kennenlernens seine, aus der des Exils ihre Briefe nicht erhalten sind, konzentriert sich das Programm auf die Zeit des gemeinsamen Lebens in Salzburg (1919-1933, von der Eheschließung bis zum Vorsatz zur Emigration), die durch die rege Reisetätigkeit vor allem des Ehemannes auch in der geschriebenen Korrespondenz eine höchst fruchtbare war. Zum Haus am Kapuzinerberg entspann sich ein Briefdialog aus Wien, München, Zürich, Paris, Berlin, Sylt, Marseille, Moskau, Florenz, Den Haag, aus Boulogne-sur-Mer und Zell am See, aus Venedig und - vom Semmering.
Musikalisch beinhaltet die Reise unter anderem Werke von Béla Bertók, Karlheinz Stockhausen und Peeter Vähi, dessen Stück „Digital Love“ von heutigen Formen der Liebeskorrespondenz inspiriert ist.
Dauer: ca. 90 Minuten, eine Pause
Maria Fedotova & Michael Dangl
Die schöne Stadt
Flöte und Poesie
Gedichte von Georg Trakl und Thomas Bernhard
Flötenquartette von W.A. Mozart, Julia Purgina und Peter Heinisch
Musik: Maria Fedotova, Bojidara Kouzmanova-Vladar, Mara Kronick und Julia Purgina
Als Juwelen der Flötenkammermusik gelten Mozarts Flötenquartette, die in diesem aussergewöhnlichen Programm mit zwei zeitgenössischen Stücken von Thomas Heinisch und Julia Purgina kontrastiert werden. Im Mittelpunkt steht in allen Fällen der wunderbare Klang der Flöte in kammermusikalischer Kombination mit einem Streichtrio. Der Reiz dieser aussergewöhnlichen Verbindung wird durch die Verflechtung mit literarischen Texten auch in seiner beinahe poetischen Plastizität greifbar gemacht.
„Seit Trakl hat Österreich (…) keinen so originalen Lyriker mehr erlebt wie Thomas Bernhard“ (Peter Hamm). Der junge Bernhard verstand sich als Lyriker. Er war stark von Georg Trakl, dem ebenfalls in Salzburg aufgewachsenen Dichter, beeinflußt.
CASANOVA!
Sinnlich - poetisch - abenteuerlich - komisch - sexy!
Casanova war Hasardeur und Gesandter, Alchimist und Diplomat, Librettist und Historiker, Geiger, Seidenfärber und berüchtigter Verführer - er war ein "Weltbürger" auf der Reise durch Europa. Philosophen, Päpste, Könige und Kaiser (u.a. Ludwig XIV. und Friedrich II.) öffneten ihm ihre Türen in Italien, Frankreich, Russland, Österreich, Deutschland, Spanien und England. Unser Programm zeichnet diesen abenteurlichen, gefährlichen, lust- und leidvollen Weg nach...
Maria Fedotova, erste Solo-Flötistin bei Valerij Gergiev im Marinskij-Theater, St. Petersburg, spielt Stücke für Solo-Flöte von:
Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Marin Marais (1656-1728)
Johann Joachim Quantz (1697-1773)
Georg Philipp Telemann (1681-1767)
André Jolivet (1905-1974)
u.a.
Gesamt 75 Minuten ohne Pause oder 100 Minuten + Pause
Zur Pause bieten wir auf Wunsch selbstgemachte heiße Trinkschokolade, wie Casanova sie vor dem Zubettgehen geliebt hat… oder, nach Jahreszeit, einen Erdbeercocktail
DIE NACHTIGALL
Nach dem Märchen von Hans Christian Andersen
Maria Fedotova und Michael Dangl entführen die Zuhörer mit ihrer Darbietung von Hans-Christian Andersens Märchen „Die Nachtigall" auf eine Klangreise ins ferne China.
Maria Fedotova, erste Solo-Flötistin bei Valerij Gergiev im Marinskij-Theater, St. Petersburg, spielt:
Chinesische Flötensoli
Albert Roussells
Peteris Vasks
Sigfrid Karg-Elerts
Johann Sebastian Bach
„GRADO – Musik meiner Seele“
Michael Dangls Buch „Grado – abseits der Pfade“, seit Jahren Bestseller und inzwischen in der 7. Auflage, beschwört Poesie und Tradition der „Isola del Sole“ herauf. Neben Auszügen aus dem Band trägt Dangl Gedichte des großen Gradesers Biagio Marin vor. Maria Fedotova spielt Marin-Vertonungen von Seghizzi sowie gradesische Lieder und Stücke von Vivaldi, Telemann, Takemitsu und Martynov. Eine literarisch-musikalische Genussreise, die im kulinarischen Epilog des Abends thematisch weitergeführt wird.
Franz Schubert
Die Sommerreise
Mit Maria Fedotova (Flöte), Cordula Hacke (Klavier) und Michael Dangl (Rezitation)
Eine Woche vor seinem Tod schrieb Franz Schubert seinem Freund:
Sey so gut, mir durch Lektüre zu Hülfe zu kommen. Von Cooper habe ich gelesen: Den letzten der Mohikaner, den Spion, den Lootsen u. die Ansiedler. Solltest Du vielleicht noch was von ihm haben, so beschwöre ich Dich, mir solches bey der Fr.v.Bogner im Kaffeeh. zu deponieren.
Das Programm stellt erstmals Schuberts Briefe und Tagebücher Passagen aus Romanen von James Fenimore Cooper gegenüber und spürt der Sehnsucht des österreichischen Komponisten nach der Weite, der Erhabenheit und Humanität in den Abenteuerromanen des amerikanischen Literaten nach.
Musik von Franz Schubert, Hans Zender, Katherine Hoover u.a.
Texte von Franz Schubert (1797-1828) und James Fenimore Cooper (1789-1851)
7 MINUTEN VOR WEIHNACHTEN
Eine Adventgeschichte anderer Art
„Immer dieses Weihnachten!“ – Ein Weihnachts-Skeptiker erlebt, durch Musik und Stille, durch ein Mädchen und Märchen, durch Krankheit und Genesung in den Wochen der Adventzeit eine wundersame Transformation. Die Erzählung „7 Minuten vor Weihnachten“ für Sprecher und Flöte von Michael Dangl nach dem gleichnamigen Musikstück von Pavel Karmanov wird untermalt von Musik von Johann Sebastian Bach, Astor Piazzolla, Pyotr Pospelow, Pavel Karmanov und anderen. Michael Dangl, Rezitation und Klavier, und Maria Fedotova, Solo-Flötistin im Orchester des Mariinski-Theaters St. Petersburg unter Valerij Gergiev, verbreiten beste weihnachtliche Stimmung auf eine besondere Art.
Im Herbst 2013 als CD bei GRAMOLA erschienen
WAR ES NIKOLAUS?
Phantasie für Flöte, Klavier und Erzähler
von Michael Dangl
Ein reisender Geschäftsmann (der Mann aus „7 Minuten vor Weihnachten“), fällt aus seiner Realität und in eine andere. Auf allen Stationen seiner Berufsreise (Wien, Budapest, London, Moskau, St. Petersburg) begegnen ihm, der nie an den Nikolaus geglaubt hat, Weihnachtsmänner in der einen oder anderen Form - bis er daran zu glauben beginnt - und auch die Flötenspielerin wieder trifft …
Musik von
Alexander Gretschaninow, Johann Joachim Quantz, Béla Bartók, Robert Schumann, Paul Hindemith, Eric Satie, Aram Chatschaturian und Franz Schubert
12 MONATE ADVENT
Basierend auf einem Gedicht von Hedwig von Redern („Es ist das ganze Jahr für den, der Jesus kennt/ ein stetes, stilles Warten auf seligen Advent“) geht das Programm durch alle Monate des Jahres in Hinblick auf das große Fest und das Erscheinen des Erlösers.
Gedichte und Geschichten von Andreas Gryphius, Rainer Maria Rilke, Heinrich Böll u.a., Musik von Arvo Pärt,
C.P.E. Bach, Antonio Vivaldi, G.P. Telemann, Jacques Hotteterre, u.a.
(Die Programme sind einzeln oder in Kombination möglich, mit oder ohne Pause)
MUSIK AN EINEM REGENTAG
Japanische Impressionen
Maria Fedotova spielt Musik zeitgenössischer Komponisten, die gebunden an eine 1000jährige Tradition ritueller japanischer Musik ist:
Toru Takemitsu (1930-1996) - AIR
Shawn Renzo Head (*1993) - BRIGHT WIND
Vladimir Martynov (*1946) - KOAN
Variationen nach Ryūichi Sakamoto (*1952) - PUT YOUR HANDS UP
Kazuo Fukushima (*1930) - MEI
Michael Dangl liest
Auszüge aus dem „Kopfkissenbuch der Dame Sei Shonagon“ (1000 n. Chr.)
aus „Bushidō“ von Inazo Nitobe (1862-1933)
„Biseis Glaube“ von Ryūnosuke Akutagawa (1892-1927)
„Sonne, die durch den Regen scheint“ nach einer Episode aus dem Film „Träume“ von Akira Kurosawa (1910-1998) (Textfassung von Michael Dangl)
sowie Haikus und Tankas aus 1400 Jahren (aus dem Japanischen übersetzt von Gerolf Coudenhove) von Bashô, Ryôshi, Taigi, Minamoto no Yorizon, Senryû, Onoe Shibafune, Ryôta, Rokujin, Kikaku und Shiki
und Gleichnisse aus dem Japanischen Zen-Buddhismus
Maria Fedotova und Michael Dangl spielen zusammen aus
Ryūichi Sakamoto (*1952) - SHINING BOY AND LITTLE RANDY
und mit Anfisa Margarita Dangl aus
Ryūichi Sakamoto - PUT YOUR HANDS UP
DAS LÄCHELN DER WELT
Ein Programm rund um Joseph Roth
Aus den feuilletonistischen Arbeiten des großen österreichischen Schriftstellers (1894-1939), wie seine Romane pointiert, kritisch, liebe- und humorvoll und melancholisch.
Paul Gulda am Klavier:
Musik von Schönberg, Zemlinsky, Schulhoff, Fibich, Hindemith u.a.
Gesamt 100 Minuten, eine Pause, auch ohne Musik möglich
Roth/Zweig
„Immer wissen Sie, daß ich Sie liebe“
Briefe 1927-1938
Aus dem Briefwechsel von Joseph Roth (1894-1939) und Stefan Zweig (1881-1942) liest Michael Dangl
Maria Fedotova (Flöte) und Anika Vavic (Klavier) spielen
Erwin Schulhoff (1894-1942), Flötensonate (op.61) (1927)
(I. Allegro moderato - II. Scherzo. Allegro scherzoso. - III. Aria. Andante. - IV. Rondo. Allegro molto gajo)
Mieczyslaw Weinberg (1919-1996)
12 Miniaturen für Flöte und Klavier op.29 (1945)
(Improvisation - Arietta - Burleske - Capriccio - Nocturne - Walzer -Ode - Duett - Barkarole - Etüde - Intermezzo - Pastorale)
Maurice Ravel (1875-1937), aus: Valses Nobles & Sentimentales
Nr. II (Assez lent)
Stimmen aus einem versinkenden Europa, aus einer versinkenden Welt. Schulhoffs Flötensonate erklingt 1927, als der Briefwechsel Roth/Zweig beginnt. Schulhoff ist im selben Jahr wie Roth geboren (1894) und stirbt - als Opfer der Nazis - wie Zweig im Jahr 1942. Roth stirbt im Jahr des Kriegsbeginns (1939) - im Jahr des Kriegsendes (1945) erscheinen Weinbergs Miniaturen.
RAINER MARIA RILKE - DER CORNET
Für Sprecher und Klavier von Viktor Ullmann (1898-1944)
(Erstmals in Lockenhaus, 2010)
DER HIMMEL IST IN UNSEREN HERZEN
Die Briefe von Franz Liszt und Marie Gräfin d’Agoult
Mit Sona MacDonald
UA Ehrbar-Saal 2009 (am Klavier: Ingrid Marsoner)
Ca. 100 Minuten
NACH GOTT KOMMT GLEICH DER PAPA
Mit Agilo Dangl als Leopold.
Ein lebendiges, humoriges Mozart-Programm, eine spannende Konfrontation Mozarts mit seinem Vater und einzigen musikalischen Lehrer Leopold Mozart in Briefen und Dialogen.
Variation: Zusätzlich mit Christa Dangl als Maria Anna Thekla Mozart.
Kombinierbar mit Musik, Textlänge ca. 80 Minuten
SOLOPROGRAMME
Michael Dangl macht Lesungen aus sämtlichen seiner Bücher (siehe dort), mit oder ohne musikalische Partner.
Thomas Bernhard - VERSTÖRUNG
Eine Meditation über das Leben, die Krankheit, den Tod, über Eltern und Kinder.
„Eine literarische - und rezitatorische - tour de force!“ (Salzburger Nachrichten)
Die Reise eines Studenten mit seinem Vater, einem Landarzt, in die Schluchten seiner Heimat und die Abgründe seiner Mitmenschen. Grotesk, irrwitzig, philosophisch und zärtlich.
UA im Bernhardhaus, Ohlsdorf in Zusammenarbeit mit den Gmundner Festwochen 2005
Dauer: 100 Minuten, eine Pause
Peter Handke - DON JUAN
Eine Lesung aus dem Roman „Don Juan (erzählt von ihm selbst)“ des österreichischen Schriftstellers Peter Handke.
UA bei "Ein Fest für Peter Handke", Festwochen Gmunden, 2006
Dauer 90 Minuten, + eine Pause.
Josef Weinheber - WEIL DU EIN WIENER BIST
Gedichte zum Lachen, Schmunzeln und Träumen
Z.B. Künstler, Gang in den Frühling, und aus dem Zyklus Wien wörtlich: Hymnus auf den Kahlenberg, Ballade vom kleinen Mann, Die Pensionisten, Waaßt? Net? Verstehst? u.a.
„Josef Weinheber (1892-1945) war ein großer Lyriker aus Österreich. Jahrzehntelang wurde er verkannt. Sein Werk verbindet die bleibenden Werte der Dichtkunst mit der Gegenwart, wenn sie sich auf sie besinnt. Er war ein großer Neuerer - vielleicht ein Klassiker“ (DIE ZEIT)
Dauer 1 Stunde +
Rainer Maria Rilke - SEHNSUCHT GEHT ZU OFT UNGENAUE
Gedichte und Briefe an Lou-Andreas-Salome, und Aufzeichnungen der lebenslangen Freundin des Dichters selbst werfen Lichter auf das Leben R.M. Rilkes (1875-1926).
Von Kindheit bis Herbsttag, vom Panther zur Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke
Zusammenstellung: Agilo & Christa Dangl
UA Michael Dangl im August 2006 bei den GMUNDNER FESTWOCHEN
Dauer: 90 Minuten, eine Pause
DA KOMMST DU NUN, DU ALTES ZAHMES FEST
Ein Weihnachtsprogramm, besinnlich, poetisch, aber durchaus auch heiter.
Mit Texten von Joachim Ringelnatz, Astrid Lindgren, Heinrich Heine, R.M. Rilke, Heinrich Böll, Hans Christian Andersen, und vielen anderen.
Dauer: 1 - 2 Stunden (mehrere Fassungen)
ZUM NEUEN JAHR
Gedichte und Aphorismen zum Jahreswechsel
Von R.M. Rilke, Christian Morgenstern, Peter Rosegger, Wilhelm Busch, Johann Wolfgang Goethe, Matthias Claudius, Joseph Eichendorff, Clemens Brentano, Theodor Fontane und vielen anderen
Zum Träumen, Nachdenken, Hoffen und Schmunzeln
Dauer: 1 Stunde +
WOHIN TREIBT MICH DER WIND
Die Gedichte des Thomas Bernhard
Zusammenstellung: Karl Heinz Hackl
In Erarbeitung
Anton Krutisch - WIENER LAVENDEL
Gedichte des großen Wiener Mundartdichters Anton Krutisch
Eine herrlicher Spaß mit nachdenklichen Einsprengseln
Z.B. Bananen, Heiße Liebe, Mei' Herz schlagt für Meidling
DER JUNGE KAINZ
Kindheit und Anfänge des ersten "modernen Schauspielers
Eine Entdeckung! Ein vergnügliches Programm mit Briefen an seine Eltern und Tagebucheintragungen sehr persönlicher und meist sehr heiterer Art, ein Leckerbissen für Theaterfreunde!
Dauer: 1 Stunde +
Heinz Erhard - KLASSISCH-ERSTKLASSISCHES
Viel mehr als nur die Auskunft darüber, „warum die Zitronen sauer wurden" ...
Komisches und Berührendes aus Leben und Dichtung des großen Humoristen, Kabarettisten, Schauspielers, Musikers und Fernsehlieblings Heinz Erhardt.
Dauer: 1 Stunde +
Erich Kästner - ALS ICH EIN KLEINER JUNGE WAR
Unterhaltsam, sarkastisch, melancholisch
Geschichten und Gedichte des großes Erzähleres, Dichters und Kinderbuchautors
Dauer: 1 Stunde +
DAS VERLIEBTE GESPENST
Geister- und Gespenstergeschichten zum Schmunzeln und Gruseln
Dauer: 1 Stunde +
Monument des österreichischen Schwachsinns
(Egon Friedell)
Die Geschichte des Wiener Burgtheaters in Anekdoten von den Anfängen bis heute
Zwei Teile, je 1 Stunde
Schostakowitsch von A-Z
Briefe und Erinnerungen des großen russischen Komponisten Dmitri Schostakowitsch. Zusammengestellt zum 100. Geburtstag 2006 und aufgeführt in Zusammenarbeit mit Gidon Kremer beim Kammermusikfest Lockenhaus 2006.
Dauer: 1 Stunde +
...und ich sah ein Licht von weitem..." - Goethe nahegebracht
Leben und Dichtung Johann Wolfgang von Goethes
Balladen und Kurioses aus seinem Leben
Zusammenstellung: Agilo & Christa Dangl
Dauer: 1,5 Stunden +/-
Nicht zu Haus, und doch nicht an der frischen Luft
Wiener Kaffeehausliteratur
Die Klassiker - aber nicht nur. Texte von Peter Altenberg, Alfred Polgar, Egon Friedell, Karl Kraus und anderen
Variable Länge
Oscar Wilde - MÄRCHEN
Gespickt mit Aphorismen des großen Dichters Oscar Wilde
Der glückliche Prinz, Die Nachtigall und die Rose, Der treue Freund, Der eigensüchtige Riese
Dauer 1 Stunde +
Arthur Schnitzler - ERZÄHLUNGEN
Die 3 Elixiere, Welch eine Melodie, Der Empfindsame, der Einakter Halb zwei u.a.
Dauer 1-2 Stunden
Adalbert Stifter - DER BESCHRIEBENE TÄNNLING
Eine märchenhafte Geschichte über Weisheit und Gnade der heiligen Jungfrau Maria, über menschliche Liebe und Einfalt.
In seiner wunderbaren Sprache schildert der große österreichische Dichter Adalbert Stifter die Natur seiner südböhmischen Heimat und pflanzt in sie eine bewegende Geschichte über Liebe und Verirrung, Leidenschaft und Glaube.
Kombinierbar mit Musik
Text alleine ca. 70 Minuten
Paul Morgan – Im Promin-Enten-Teich
Schilderungen aus Hollywood und anderes vorwiegend Heiteres des großen österreichischen Kabarettisten, Schauspielers und Autors Paul MorgaN.
Mit Musik kombinierbar
Mark Twain - SPASSMACHER UND STREITHANSEL
Erinnerung an den grossen Schriftsteller (1835-1910), der so viel mehr geschrieben hat als Tom Sawyer …
Zusammenstellung: Agilo Dangl
Mit Musik kombinierbar